Bauchladentheater

von

2013 nahm ich im Zuge der „Erlebnistage“ der Traumfabrik Regensburg am Workshop „Bauchladentheater“ von Martin Hinder teil. Diese simple Konstruktion aus Karton mit schwarzem Tuch faszinierte mich. Etwa zwei Jahre später kam Martin Hinder auch an meine Schule, als ich in der Projektwoche dieses Thema den Kinder von der ersten bis zur vierten Jahrgangsstufe anbot. Die Geschichten, die da entstanden fand ich wunderbar.

Eines Tages stellte ich aus zwei etwa 10 cm lange Kordeln kleine Figürchen her. Wenn man den Führungsstab zu einer Musik bewegte, schien es, als würden zwei kleine Damen gemeinsam tanzen. Das sah sehr reizvoll aus. Zum „Tanz der kleinen Schwäne“ entwickelte ich eine kleine Szene, die ich später zu einer Geschichte ausbaute. Der Bauchladen erwies sich hier als ideale Bühne. Mittlerweile habe ich drei Geschichten von einer Länge von ca. 10 Minuten. Auch wenn ich damals noch nicht wusste, wie und wann ich diese Geschichten vorführen konnte, ergaben sich seit 2017 doch immer wieder Gelegenheiten in der Schule, bei Workshops oder privaten Feierlichkeiten.

Als unser Bewegungsmelder sich verabschiedete, wurde dieser nicht weggeworfen, sondern fand als „Cecil“ seinen Weg auf die Bauchladenbühne.

Zurück

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 3 und 4?