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Die Berliner Figurenbauerin Doris Gschwandtner zeigte 12 interessierten Puppenspielern was man alles aus Socken machen kann. Für jeden Teilnehmer nahm sie sich viel Zeit und erklärte geduldig und ausführlich, wie man durch Ausstopfen und Abnähen zu den gewünschten Ergebnissen kommen kann. Herausgekommen sind ein bunter Reigen an witzigen Tieren und skurrilen Gestalten.

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Cecil

2013 nahm ich im Zuge der „Erlebnistage“ der Traumfabrik Regensburg am Workshop „Bauchladentheater“ von Martin Hinder teil. Diese simple Konstruktion aus Karton mit schwarzem Tuch faszinierte mich. Etwa zwei Jahre später kam Martin Hinder auch an meine Schule, als ich in der Projektwoche dieses Thema den Kinder von der ersten bis zur vierten Jahrgangsstufe anbot. Die Geschichten, die da entstanden fand ich wunderbar.

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Als ich August die erste Mail aus Berlin kam, bei der ich aufgefordert wurde, mich doch bei den „Puppenstars“ zu bewerben, zögerte ich noch. Der Reiz aber, einmal hinter die Kulissen schauen zu können, war dann doch zu groß. Im Oktober machte ich mich zusammen mit meinen Eltern auf den Weg nach Köln.

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Auftragsarbeiten erledige ich sehr selten. Denn leider ist es so, dass ich mich von meinen Kreationen sehr schwer trennen kann. Ein Umstand der dazu führt, dass sich der Dachboden füllt und füllt.

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Die lyrischen Stücke des Norwegers Edvard Grieg mit ihren poetischen und bildhaften Titeln gefallen mir schon lange. Bereits als Klavierschülerin durfte ich einige der leichteren spielen, wovon mir das „Wächterlied“ mit seiner geisterhaften Stimmung im Mittelteil besonders hängen geblieben ist.